Wichtiger Hinweis:

Im Moment entfallen alle Veranstaltungen bis 25. April 2021!
Ob alle weiteren Veranstaltungen wie geplant stattfinden,
können wir noch nicht sagen.

Wir werden Sie über diese Seiten weiter informieren.

Duo Mozartino

Sonntag, 23. März

Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: frei

Das Duo Mozartino wurde 2017 gegründet. Die zwei Geiger Ibrayim Bairam-Ali und Nazar Totovytskyi fanden zusammen, um in Krankenhäusern, Pflegeheimen Musik zu Menschen zu bringen, die sonst nicht in Konzerte gehen können.
Aus dem außergewöhnlichen Zweiergespann wurde ein festes Ensemble, das seither schon viele Zuhörer begeistert hat. Sie spielten u.a. im Kulturspeicher und in der Augustinerkirche in Würzburg. Ihr Repertoire enthält Musik vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik: Mozart, Ysaye, Prokofiev.

Bitte melden sie sich telefonisch oder per e-mail an unter:
Johannes Wolf: arsmusica.jwolf@t-online.de
0171 8313647


Musik des 20. Jahrhunderts

Sonntag, 11. April 2021
Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Aus Polen und Deutschland
Yannick Rafalimanana, Klavier
Karolina Errera, Viola

Der französische Pianist Yannick Rafalimanana, inzwischen in Berlin zuhause, spielt als Solist und als Kammermusiker in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika und dem Nahen Osten. September 2017 gab er sein Debut bei den Berliner Philharmonikern mit einem Kammerkonzert. Bei seinen bisherigen Solo-Auftritten bei Ars Musica Aub wurde seine sensible Interpretation sehr gelobt. Diesmal tritt er mit der russischen Viola-Spielerin Karolina Errera auf.

Frau Errera kommt aus Moskau und studierte zuerst am dortigen Konservatorium, später an der Universität der Künste Berlin and der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Von 2015 bis 2017 wurde sie zusätzlich als Stipendiatin der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker ausgebildet. Ihr größter Erfolg ist bislang der 1. Preis beim Internationalen Yuri Bashmet Viola-Wettbewerb in Moskau 2018.
Das Duo spielt seit 2015 zusammen. Ihr erstes gemeinsames Konzert war beim Krzyżowa Music Festival in Polen. Seitdem haben sie, u.a., in der Berliner Philharmonie, im Konzerthaus Berlin und beim Schleswig-Holstein Festival konzertiert.
Im Programm bei Ars Musica sind Werken von Mieczysław Weinberg und Paul Hindemith vorgesehen

Fotos: Neda Navaee und Alexander Edelmann


„Duo op.19“

Sonntag, 18.04.2021

Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars Musica Aub, Marktplatz 3
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V. 97239 Aub
Telefon: 09335/99913
Eintritt: Frei

Around the world

Mit diesem Programm begibt sich das Duo op 19 auf eine reise um die Welt. Inder ersten Hälfte geht es in die europäische Nachbarschaft mit Komponisten wie F.X. Mozart, P. Gaubert und B. Bartok. Die Variationen über das japanische Volkslied Sakura sind eine Auseinandersetzung mit der Heimat in der Ferne des japanischen Komponisten Yo Nishio. Das Aufeinandertreffen von Kulturen ist ein großes Thema des Schweizer Komponisten Daniel Schnyder. Er pendelt zwischen seinen Lebensmittelpunkten in New York und der Schweiz und zwischen der Welt des Jazz und der klassischen Musik. Die Satzbezeichnungen „Mahattanite“ oder „a brasilera“ deuten auf Einflüsse „from around the World“ hin.

Im „Duo op 19“ haben sich mit Corinna Döring-Aldibs (Flöte) und Tayuko Nakao-Seibert (Klavier) zwei Musikerinnen gefunden, die neben ihrer Freundschaft die Liebe zur Kammermusik, verbindet. Ihr sensibles Zusammenspiel zeichnet sich durch ein außerordentliches Spektrum an Klangfarben und großer Intensität im Ausdruck aus.

Das Video ist der 3. Satz aus einer Sonate von Daniel Schnyder, ein zeitgenössischer Komponist aus der Schweiz, der in New York lebt.

Daniel Schnyder: Sonata for flute and piano, 3. Satz "à brasilera"

Das Video ist die ganze Sonate von Philippe Gaubert, einem französischen Komponisten, komponiert im Jahr 1933, aber noch sehr romantisch.

Philippe Gaubert: Sonate A-Dur


Malte Vief

Sonntag, 25. April 2021

Uhrzeit:
20 Uhr
Ort: Ars Musica
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

HeavyClassic: Gitarrenkonzert

Malte Vief ist seit Jahren mit seinem HeavyClassic Konzept auf Tour.
Nach vier eher kammermusikalisch bis orchestralen Tonträgern, stellt der Musiker mit „ALL - EIN“ erstmals eine reine Solo CD vor.
Im Konzertprogramm spielt Malte Vief neue Kompositionen auf fünf verschiedenen Gitarreninstrumenten.
Ohne Rücksicht auf stilistische Grenzen zeichnet der Musiker musikalische Bilder, die aus dem Leben erzählen, den Hörer berühren und ihn in eine andere Welt entführen.
In Malte Viefs Musik verschmilzt die Vielschichtigkeit klassischer Musik mit folkloristisch - populärmusikalischer Rhythmik und filmmusikalischer Emotionalität.
Ob euphorisierend melancholisch oder explosiv und mitreißend – seine Musik berührt und klingt nach.
Freuen Sie sich auf einen überraschenden und lebendigen Abend voller Musik mit Herz.

Videos

https://www.youtube.com/watch?v=naHKxH4qkAQ

https://www.youtube.com/watch?v=0vHW3csjhyw

https://www.youtube.com/watch?v=RIVl8b8WcVo


„Kleeblätter“

Sonntag 2. Mai 2021

Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Ars musica e.V., Marktplatz 1, 97239 Aub
Eintritt: frei

Ein Zyklus für 4 Pianisten und 1 Schlagzeuger von Hans-Karsten Raecke nach Zeichnungen von Paul Klee

Hans-Karsten Raecke studierte Komposition an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin / DDR bei Rudolf Wagner-Regeny und an der Akademie der Künste Berlin / DDR bei Paul Dessau. An der Humboldt-Universität war er anschießend als Dozent tätig und gründete in dieser Zeit die Berliner KLANGWERKSTATT. Er kam in Konflikt mit der DDR-Kulturpolitik und konnte 1980 die DDR verlassen. Nach Konzertreisen in der Bundesrepublik, in Europa und USA gründete er 1990 die Mannheimer KLANGWERKSTATT. 2015 übersiedelte er nach Rheinsberg und eröffnete in einer ehemaligen Schnapsbrennerei die MUSIKBRENNEREI „klangkunst gegenwärts“. Seit 2018 ist die Hans- Karsten-Raecke-Stiftung für Neue Musik vom Innenministerium des Landes Brandenburg offiziell anerkannt.

Die „Kleeblätter“ sind kammermusikalische Miniaturen in Form graphischer Komposition, vorwiegend in verschiedenen Arten der Kanontechnik gearbeitet. Es sind Solo- und Gruppenstücke in wechselnden Besetzungen. Jedem Flügel ist pro Stück ein Partiturblatt im DIN A 3 Format zugeordnet, manchmal auch nur ein Partiturblatt für beide Flügel, sei es für einen Spieler oder für alle, sei es ein kurzes oder längeres Stück.

Pianisten: Helge Gutsche, Istvan Koppanyi, Hans-Karsten Raecke, Christoph Wünsch
Schlagzeuger: Thomas Keems


Orgel und Mehr

Sonntag, 9. Mai 2021

Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: Spitalkirche des Fränkischen Spitalmuseums, 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Sofija Grgur, Schlimbach Orgel von 1865
Jinsook Lee, Sopran

Gaia – Die Mutter der Erde

Werke von Schumann, Schubert, Brahms, Caccini, u.a.

Mit einem schönen Konzert zum Muttertag bieten die Organistin Sofija Grgur und die Sopranistin Jinsook Lee charmante Werke mit Bezug auf Mütter und Frauen.

Sofija Grgur ist Absolventin mehrerer Musikstudiengänge (Orgel, Cembalo, Historische Improvisation) in Serbien, Würzburg und Basel. Seit 2019 ist sie als Kirchenmusikerin bei der Reformierten Kirche Zürich tätig.

Die Sopranistin Jinsook Lee hat in Korea, Würzburg und Karlsruhe studiert und singt jetzt im Opernchor Zürich, neben zahlreiche solistische Auftritte als Lied- und Opernsängerin.


Aurora Oktett

Sonntag, 16.05.2021

Uhrzeit: 20 Uhr
Ort: Spitalkirche Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V. 97239 Aub
Telefon: 09335/99913
Eintritt: Frei

Kammermusikalischer Jazz

Das 8-köpfige Ensemble verbindet die Emotion der klassischen Klänge und die schillernde Vielfalt der improvisierten Musik miteinander. Durch die Fusion eines Jazzquartetts mit einem klassischen Streichensemble wird eine spannungsreiche Basis gebildet. Mit Kompositionen des Bandleaders Carl Wittig und des Saxophonisten Matti Oehl versehen, entwickelt sich das „Aurora Oktett“ zu einem farbenreichen Klangkörper, der unter dem Titel „kammermusikalischer Jazz“ zusammengefasst werden kann. Zudem ist es Carl Wittig´s persönlicher Ausdruck hinsichtlich der Verbindung von Musikern mit unterschiedlichen musikalischen Hintergründen.

Besetzung:
Matti Oeh l- Altsaxophon, Klarinette
Pascal Klewer – Trompete
Carl Wittig – Kontrabass
Tom Friedrich – Drums
Izabela Kaldunska -Violine
Anna Prysiaznik – Violine
Marie Schutrak -Viola
Franziska-Maria Ludwig- Violoncello


Orgel und Mehr

Sonntag, 30. Mai 2021

Uhrzeit: 17 Uhr
Ort: Spitalkirche des Fränkischen Spitalmuseums, 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Jan Doležel, Schlimbach Orgel von 1865
Magdalena Meister, Rezitation

Herzlich tut mich erfreuen die liebe Maienzeit

Unter diesem Titel wird ein abwechslungsreiches Konzert mit Orgelmusik und Rezitation stattfinden. Ausgangspunkt des Programms ist der Monat Mai.
Jan Doležel wird mit Kompositionen von u.a. Felix Mendelssohn-Bartholdy und Antonin Dvořak die klangliche Vielfalt der 1865 erbauten Orgel von Martin Joseph Schlimbach zu Gehör bringen. Das Gegenüber bilden Liedtexte aus Chorälen sowie Texte der Bibel, die Magdalena Meister vorträgt. So entsteht durch die beiden Künstler ein facettenreicher Dialog aus Wort und Ton, Instrument, Raum und Zeit.

Jan Doležel wird von Publikum und Fachkritik gleichermaßen für seine souveräne Beherrschung des Instrumentes und seine Registrierkunst geschätzt. Mit seiner Fähigkeit, musikalische Spannung zu bilden und seinem Sinn für Dramatik hat er wiederholt das Publikum in mehreren europäischen Ländern begeistert. Preisträger u.a. bei ION 2013, unterrichtet Jan Doležel Orgel an der Hochschule für Musik Würzburg und ist ebenfalls an der Erlanger Universitätsmusik tätig.
www.jandolezel.com

Magdalena Meister studierte Orgel, Kirchenmusik und Chorleitung in Nürnberg, Würzburg und Budapest und leitet Tutorien zu theologischen Themen an der Hochschule für Musik Würzburg.


Orgel und Mehr

Sonntag, 20. Juni 2021

Uhrzeit:
17 Uhr
Ort: Spitalkirche des Fränkischen Spitalmuseums, 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Regine Schlereth, Schlimbach Orgel von 1865
Martin Rothe, Violine

Durch Zeit und Raum – eine Reise

Regine Schlereth (Orgel und Klavier) und Martin Rothe (Violine und Barockvioline) nehmen ihre Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch vier Jahrhunderte. Angefangen bei mitreißender Musik aus dem Frühbarock – historisch informiert auf der Barockvioline gespielt – über die hochbarocken Pièce d’Orgue von Johann Sebastian Bach führt die Reise in die Epoche der Klassik zu Wolfgang Amadeus Mozart mit seiner Sonate e-Moll für Klavier und Violine. Aus der Romantik erklingen stimmungsvolle Werke von Joseph Gabriel Rheinberger und César Franck bis die Reise bei Arrangements von George Gershwin im 20. Jahrhundert endet.

Regine Schlereth studierte Orgel (A-Diplom und Konzertdiplom) bei den Professoren Kaunzinger, Weinberger und Bossert an der Hochschule für Musik Würzburg. Sie wirkte als musikalische Assistentin an der Stiftsbasilika St. Martin in Landshut und später als Dekanatskantorin in Ebern. Zurzeit arbeitet sie freiberuflich als Orgel- und Klavierlehrerin und Continuospielerin im Raum Würzburg und ist seit 2015 als zweite Organistin an der Augustinerkirche Würzburg tätig.

Martin Rothe geht einer vielseitigen Konzerttätigkeit nach, je nach Anforderung mit der Barock- oder der modernen Violine: Kammermusik, Oratorienkonzerte, klassische Sinfoniekonzerte, aber auch große Cross-Over-Produktionen z. B. mit David Garrett, Peter Gabriel u.a. Er ist festes Mitglied der Neuen Philharmonie Frankfurt und wirkt regelmäßig in verschiedenen Barockorchestern mit.


Musik in Fränkischen Spitalkirchen 2021

„To touch, to kiss, to die“

Lieder der Renaissance, des Barocks und der Moderne zum Thema KUSS, einer
Geste der Nähe, des Versprechens, der Freundschaft, des Verrats und der Liebe.

Musik für Harfe und Gesang von J. Dowland, H. Purcell, C. Monteverdi, J.S.Bach bis Luciano Berio.

Gesang: Marine Madelin
Barockharfe: Luise Enzian

Marine Madelin
Nach dem Baccalauréat beginnt die Sopranistin ihre professionelle Ausbildung an der Musikhochschule in Freiburg, wo sie ihre ersten Auftritte als Solistin hat. Seit 2014 studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin. Im Sommer 2018 schloss sie ihr Bachelorstudium bei Prof. Anna Korondi ab und führt nun ihr Studium im Master bei Prof. Christine Schäfer fort.
Marine Madelin ist mit verschiedenen Konstellationen auf internationalen Bühnen zu Gast. In Berlin hat sie mit Luise Enzian das Ensemble Callìope — besetzt mit einer Barockharfe, einer Theorbe und Barockgitarre — mitgegründet. Im Duo mit Ihrer Schwester Cécile, ebenfalls Sopranistin, ist sie mit Musik der Renaissance, des Barocks und dem Romantischen Lied auf Bühnen in Deutschland und Frankreich zu hören.
Seit 2016 ist sie Stipendiatin des Fördervereins Yehudi Menuhin Live Music Now und des Deutschlandstipendiums.
Luise Enzian
Luise Enzian studierte Konzertharfe an der Hochschule für Musik Trossingen bei Renie Yamahata und Barockharfe bei Rolf Lislevand. Sie belegte Meisterkurse bei Françoise Friedrich (Frankfurt), Mirjam Schröder (Weimar) und Mara Galassi (Mailand).
Luise Enzian trat sowohl solistisch als auch im Orchester in Erscheinung; regelmäßige Aushilfen beim Radio-Sinfonieorchester des SWR führten sie nach Innsbruck, ins Wiener Konzerthaus, nach Bukarest, Nizza und Monte Carlo und zu den Donaueschinger Musiktagen. Sie wirkte bei CD-Produktionen des SWR mit und spielte live in der ARD, dem Deutschlandfunk und dem MDR Figaro. Sie ist Stipendiatin des Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. und der Alfred-Töpfer Stiftung

Termine:

Fr, 25.6. Ochsenfurt 20 Uhr
Sa, 26.6. Bad Windsheim 20 Uhr
So, 27.6. Röttingen 17 Uhr
So, 27.6. Aub 20 Uhr


Luboš Quintett

Sonntag, 04. Juli 2021
Uhrzeit:
17 Uhr
Ort: Ars Musica Aub 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Boccherini, Schubert, Maria Bach

Die fünf jungen Musikerinnen des Luboš Quintetts lernten sich im Laufe ihres Studiums an der Musikhochschule Lübeck kennen. Sie alle verbindet die Liebe und Leidenschaft zur Kammermusik, die sie gerne über die Bühne weitertragen wollen. Die Erweiterung des Klangspektrums und die besondere Wärme des Ensembleklangs durch die eher unübliche Quintettbesetzung mit einem zweiten Cello hat es ihnen besonders angetan. So gründeten sie im Jahr 2019 das Luboš Quintett, neugierig, was die Kammermusikliteratur auch außerhalb des Kernrepertoires für diese Besetzung zu bieten hat und mit dem tiefen Wunsch, die Vielseitigkeit und Klangschönheit dieser Musik auch mit ihrem Publikum zu teilen. Schuberts Streichquintett in C-Dur war der Anlass, zu dem sich die Musikerinnen erstmals zusammengefunden haben. Es ist eines der monumentalsten Werke der Kammermusikliteratur und steht somit als Höhepunkt des Abends auf der zweiten Hälfte des Programms. Hinführend dazu erklingt zu Beginn des Konzerts Luigi Boccherini’s Streichquintett in E-Dur. Ein Werk mit Wiedererkennungspotential als Anklang an die allerersten Kompositionen für diese Besetzung, die aus Boccherini’s Feder stammen. Das darauffolgende Quintett von Maria Bach ist hingegen vollkommen unbekannt. Erst vor einigen Jahren ausgegraben und erstmalig aufgeführt, steht es für die zahlreichen Goldstücke, die das Luboš Quintett auf seiner Reise noch entdecken wird und möchte.

Barbara Köbele Violine
David Moosmann Violine
Daniel Burmeister Viola
Rebecca Falk Violoncello
Sebastian Chong Violoncello


Aubnair

09. - 11. Juli 2021

Demnächst mehr ...


Orgel und Mehr

Sonntag, 18. Juli 2021
Uhrzeit:
20 Uhr
Ort: Spitalkirche des Fränkischen Spitalmuseums, 97239 Aub
Veranstalter: Ars Musica Aub e.V.
Eintritt: Frei

Musik in der Familie
Familienensemble Shulyakovsky (St. Petersburg)
Lucy Hallman Russell, Schlimbach Orgel von 1865, Cembalo

Wie bei allen Handwerkern war der Beruf des Musikers in vergangenen Epochen oft eine Familien-Angelegenheit, so bei den weitverzweigten Bachs, Couperins, Mozarts und Mendelssohns, u.a. Die Vertrautheit mit der Musik wurde buchstäblich in die Wiege gelegt. Johann Sebastian Bach hat seinen Musikerbedarf für die Leipziger Kirchen klar beschrieben mit Angabe der bestehenden „Gebräuchlichen, noch nicht Gebräuchlichen und Untüchtigen“ Musiker. Natürlich hat er auch seine Frau und Tochter als Sängerinnen empfohlen!

Im Vordergrund des Konzerts stehen Musikwerke der Familie Bach des 17. und 18. Jahrhunderts, gespielt vom Kammerensemble der bekannten Musikerfamilie Shulyakovsky aus St. Petersburg. Mit Violinen, Flöten und Gesang werden sie vielerlei Gattungen zum Gehör bringen. Es erklingen Werke des grossen Johann Sebastian Bach, sowie Kompositionen seiner begabten Söhne und Ahnen für unterschiedliche Besetzungen und für Orgel.